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Interview mit Paul Hellyer
24 Februar 2006
Toronto – Kanada





Exklusivinterview mit Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas. Es ist Zeit die Wahrheit über das Ufophänomen zu enthüllen,Grundfrage über die Zukunft unseres Planeten. Alle Regierungen müssen ihre Verantwortungen übernehmen.

von Paola Harris




(Übersetzt von Paolo Martinuz)





Paola Harris interviewt Paul Hellyer



Der Name von Paul Hellyer ist in der Ufo-Szene in den Vordergrund getreten, wegen seiner Aussagen und seiner eklatanten Vorschlag an die USA gerichtet, damit die Wahrheit über das Ufo-Phänomen und die folgende Vertuschung von verwickelten Regierungen erklärt wird. Hellyer hat ungewöhnliche Ausdrücke verwendet, die in der Politik nicht üblich sind. Im Lauf der Interview, der mir in seinem Büro in Toronto am vergangenen 24 Februar gegeben hat, habe ich ihn gleich gefragt, wann er angefangen hat, sich mit dem Ufo-Phänomen zu beschäftigen. Waren Sie noch ein Junge, oder war die Zeit als Sie für das Verteidigungsministerium arbeitete?

Paul Hellyer: “Nicht genau. Es war vor kurzer Zeit. Als ich Verteidigungsminister war, kamen Sichtungsberichte auf meinem Schreibtisch. Sie zeigten ausschließlich an, ob die Berichte auf eine natürliche Erklärung zurückzuführen wären, und ich war damals zu beschäftigt, um mich darum Sorgen zu machen. Ich war der Minister, der die Streitkräfte vereinte: die „Royal Canadian Army“, die „Royal Canadian Navy“ und die „Royal Canadian Air Force wurden zu einer einzigen Streitkraft vereint. Eine noch nie vorgekommene Handlung für die westliche Welt. Robert McNamara, damals US-Verteidigungsminister, sagte dass diese Entscheidung sich alle Minister wünschten, aber sie hatten nicht den Mut das zu tun. In Wirklichkeit, war der Krieg, der das möglich gemacht hat“.

Paola Harris: Passierte das in der 60er Jahren mit Robert McNamara, Verteidigungsminister unter der Präsidentschaft Kennedy?

Paul Hellyer: „Ja, aber damals interessierte mich das Ufo-Phänomen nicht, ich war viel zu beschäftigt. Die echte Neugier kam in den letzten Zeiten, als einige Freunde fingen an mir Material zu schicken, aber ich hatte keine Zeit es zu lesen, sodass ich das Material auf das Regal beiseite legte, um es in der Zukunft einzusehen. Ich muß zugeben, meine Interesse für das Phänomen erweckte, nachdem ich das Buch von Oberst Corso zu meinem Cottage nach Muskoska mitnahm und ich fing an es zu lesen, weil ich wusste, dass es alles wahr war. Ich sagte mir, „eh, hier gibt es etwas, dass ich entdecken will, weil das ganze sehr wichtig ist und es sind viele politische Thematiken, über die ich nachdenken werde““.

Harris: Wer hat Ihnen jenes Buch gegeben?

Hellyer: „Ich denke, Pierre Jeauneau. Pierre gibt mir gewöhnlich viele Sachen. Er ist mir gegenüber immer zuvorkommend und weiß wie ich mit der Arbeit überhäuft bin.

Harris: Sie sind in viele Gebiete beschäftigt.

Hellyer: „Das ist wahr. Ich arbeite Tag und Nacht. Die Leute fragen mich was ich jetzt mache, da ich in die Rente bin. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt nur 6 Tage in der Woche arbeite. Als ich das Buch von Corso las, begriff ich dass es echt wahr. Ich habe mich gefragt: wer kann eine solche Fiktion schreiben? In einem Jahr lese ich nur wenige Bücher, aber das von Corso war so überzeugend, dass ich bis zum Schluss nicht entscheiden konnte, ob es sich um wahre Tatsache oder Science Fiktion wäre. Bestand eine Möglichkeit, dass das ganze erfunden war? Ich kam zu dem Schluss, es war nicht möglich, weil es zu viele Datumsangabe, zu viele Namen, zu viele Anhaltspunkte waren, die ich als ehemaliger Verteidigungsminister kannte. Das Buch interessierte mich aber auch Besorgnis erregte“.

Harris: So viel ich weiß, hätten Sie auch einen US vier Sterne General hinzugezogen.

Hellyer: „Ich darf seinen Name nicht nennen, oder wie viele Sterne hatte. Ich las gerade das Buch und sprach mit meinem Neffe darüber. Wie die meisten Leute war er skeptisch. Nach zwei Wochen rief er mich an. Er sagte, mit dem General –der im Ruhestand war- gesprochen zu haben und zitierte wörtlich seine Aussagen: „Jedes einziges Wort ist wahr und auch mehr“. Dann fügte der Ex-General hinzu: „Jenes Buch muss ich unbedingt lesen!““

Harris: Na, das Buch war ein Bestseller und erschien anlässlich des 50. Jahrestages von dem Roswell-Absturz. Es gibt Gruppen, die glauben dass der Roswell-Zwischenfall nie stattgefunden hat, wahrend Oberst Corso in seinem Buch „Der Tag nach Roswell“ und in seinen echten Notizen- das Tagebuch „Die Albe einer neuen Ära“ - erzählt im Jahr 1947 eine außerirdische Leiche bei Fort Riley, Kansas gesehen zu haben. Also, es handelt sich nicht nur um seiner Arbeit bei dem Pentagon, sondern dass er auch die außerirdische Leiche gesehen hat und das ist sehr wichtig. Mir scheint zu verstehen, dieser Fall hat Ihre Denkweise gegenüber vielen Angelegenheiten geändert, Ihren Neugier geweckt und Sie haben diese Sache ernst genommen. Weil dieser Fall mit der inneren Sicherheit zu tun hat, oder vielleicht als menschliches Wesen, weil Ihre Weltanschauungen sich geändert haben?

Hellyer: „Es hat meine Neugier stimuliert, aber auch meine Besorgnis, denn ich erkenne die politische Fragen, wenn ich sie vor mir habe. Politisch betrachtet, denken Sie an die Aussagen von General Twining (Nathan Twining, von MJ-12, Anm. d. Red), der diese Wesen „feindliche Aliens“ definierte. Also, meine erste Frage lautet: „sind sie noch Aliens definiert?“. Weil, wenn das der Fall ist, Die Streitkräfte der USA bereiten sich vor, sie zu vernichten. Dann habe ich mich gefragt, wenn die Aliens eine entwickeltere Technologie verwenden würden, was konnte passieren? Würden die Aliens eine Attacke hinunterschlucken, oder sie würden gegen die Provokation ihre überlegene Technologie anwenden und heftig reagieren? Welche Auswirkungen hätte ein solches Szenario für die USA und die ganze Welt? Es ist eine Frage von enormen Bedeutung. Selbstverständlich, aus einer anderen politischen Prospektive, wenn diese Technologie so hervorragend ist, könnte man sie anwenden, um unser Planet gegen die Umweltzerstörung zu retten? Könnten wir verzichten, Kohle und Erdöl zu brennen und die Ozonschicht retten, Das Schmelzen der Eiskappen, und der folgende Anstieg des Meeresspiegels auf der ganzen Welt, stoppen, oder die Zerstörung des Klima verhindern? Ich glaube, im Bezug auf das Klima, sind sehr viele Menschen besorgter als sie zugeben. Die dritte Überlegung bestätigt natürlich, dass die höchste Ränge die Wahrheit über Roswell nicht erzählen. Das ist klar. Ich habe neulich einige von ihnen im Fernsehen gesehen und die Parteilinie redet noch von dem Wetterballon, und ich habe andere Dutzende gehört, die die Geheimhaltung wahren. So habe ich mir gesagt: „Warte einen Augenblick! Verarschen wir uns nicht! Die Geheimhaltung nach einem Wetterballon-Absturz?““.

Harris: Es hat keinen Sinn!

Hellyer: „Ja es ist unglaubhaft! Folglich kann ich diejenige die behaupten, die Absturze wären echt, als unglaubwürdig beschuldigen, aber meiner Meinung nach, diejenige die behaupten, es war ein Wetterballon sind auf keinen Fall glaubhaft. Das ist Cover-Up (Versandung): ich bin davon überzeugt, ein Cover-Up findet mindestens seit einem halben Jahrhundert statt. Das ganze Cover-Up gibt der Theorie von Lewis Lapham Glaubwürdigkeit, der Direktor von Harper’s Magazine, über die zwei Regierungen. Ich gehe davon aus, Sie haben schon was davon gehört“.

Harris: Die Schatten-Regierung und die echte Regierung?

Hellyer: „ Die ständige Regierung und die vorläufige Regierung. Lapham ist der Meinung, Die ständige Regierung der Usa wäre von der Liste der fünfhundert Namen von „Fortune“ vertreten, der größten Rechtsanwaltsbüros Washingtons und der wichtigsten Agenturen, die sich mit ihren Public Relations beschäftigen, ohne Militär und Zivilsprecher zu vergessen. Sie regieren die Usa und jede soundso Jahren veranstalten eine Farce, „Wahl“ genannt, und die ständige Regierung wählt die Schauspieler aus, die auf der Bühne stehen werden und das von der ständige Regierung geschriebene Drehbuch lesen werden. Schauspieler die nicht so viel improvisieren und vollziehen werden was ihnen gesagt wird. Den Schauspielern wird Geld gegeben, um gewählt zu werden und kein Anderer wird sich vorstellen, weil die Wahl in Usa ein zu aufwendiges Geschäft geworden ist. Sie wird Demokratie genannt, aber das ist ein Unsinn. Meiner Ansicht nach, das ist die Bestätigung dass es ein echtes Problem in vielen Länder, die wir demokratisch definieren gibt. Grundsätzlich machen sie aus uns zu Hampelmänner. Die ständige Regierung betrachtet sich als Besitzer unseres Gesellschaftssystems, folglich hat oft keine Bedeutung wen wir wählen, weil derjenige der gewählt wird, keine wichtige Änderung vornehmen wird. Diese sind wesentliche politische Fragen die mich sehr interessieren. Ich glaube, diese Probleme müssen zuerst in der Usa angepackt und gelöst werden, aber auch für die ganze Menschheit, weil wir subaltern der Usa sind, und weil unsere Politik mit ihrer verwickelt ist. Es reicht die Zeitung von Heute zu nehmen, um zu lesen, dass unser neuer Verteidigungsminister unter der Regierung von Steven Harper hat erklärt, die Frage von der Raketenabwehr wieder aufzuwerfen. Ich habe meine Fühler sofort ausgestreckt. Wir wären also Teil dieses Business, und wir bauen ein System, um uns und die Eindringliche Aliens gegeneinander anzutreten. Wollen wir daran teilnehmen? Es scheint, wir möchten dabei sein, ohne zu wissen, was wir eigentlich tun. Also, das würde bedeuten, unser Premierminister... zum Kreis gehört? Auf keinen Fall! Ich bin mir sicher, er gehört nicht zum Kreis. Und was sagen wir von unserem Verteidigungsminister, einem einfachen Brigadengeneral, kann er zum Kreis gehören? Sicher nicht. Er passt sich dem konventionellen Urteil an, das besagt, es muss ein Verteidigungssystem entwickelt werden, um uns vor feindlichen Raketen geschützt zu werden, obwohl man nicht weiß wer der Feind sein sollte. Unsere Politiker richten sich nach einer Deckungsgeschichte an und das mag ich überhaupt nicht. Bevor man beginnt Geld auszugeben, brauchen wir Fakten, Zahlen und echte Informationen, um die Anwendung von Ressourcen und Zeit zu rechtfertigen. Anwendung von Ressourcen die von wichtigere Dingen abgewichen werden. Außerdem zu einem Projekt gehören, das für uns nicht gut ist.

Harris: Also, sie sind sich bewusst, die Sache der disclosure (Offenbarung) zu unterstützen. Sich auf der Seite der Offenbarung zu stellen, bedeutet für viele mächtige religiösen, finanziellen und politischen Organisationen die Gefahr den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das ist der Grund der Geheimhaltung. Wie werden Sie diesen Aspekt der Angelegenheit anpacken?

Hellyer: „Ich glaube an die Wahrheitssuche. In der „Frohe Botschaft“ steht, dass die Wahrheit euch frei machen wird. Es gibt keinen anderen Ansatz. Man kann sich nicht ewig in Lügen verstricken. Ich bin ein religiöser Mensch und ich bin um die Zukunft des disclosure nicht in Sorge. Ich bin mir absolut sicher, wir werden die Wahrheit ans Licht bringen. Es ist logisch zu denken, dass anderen entwickelteren außerirdischen Rassen in der Galaxie existieren, die wahrscheinlich auch geistlich überlegen sind, und das wir mit ihnen kooperieren sollten, von ihnen lernen und für eine bessere Welt zusammen arbeiten. Zuerst aber müssen wir versuchen unsere Welt zu verbessern, dann werden wir die Möglichkeit haben die Galaxie zu verbessern. Diese sind die Politiken, die wir anwenden müssten, statt Hunderte von Millionen Dollars auszugeben, während Millionen von Menschen auf unserem Planeten an Hunger und Krankheiten sterben. Einerseits haben wir ein Hunderte Millionen Dollar Projekt, um den industriell-militärischen Komplex zu befriedigen, anderseits die Möglichkeit einigen Hunderte von Millionen Menschen zu retten, die sonst keine Chance haben werden“.

Harris: Wir dringen auch in ein philosophisches Thema ein. Als Ufologin weiß ich, die Anzahl der Ufo-Sichtungen ist riesig, wir haben die immer katalogisiert. Das Phänomen betrifft Süd-Amerika, Europa, Asien; überall haben wir genug Beweise von der Realität unkonventionellen Objekte. Aber jetzt müssen wir uns eine philosophische Frage stellen: nachdem wir die Wahrheit über die Ufo-Frage bekommen haben, wie werden wir damit anfangen? Wie wird das neue politisches Szenario sein? Das Thema wird in ein neues Gebiet entwickelt, gefördert: Dr. Michael Salla und Alfred Webre interessieren sich darüber: das Gebiet wird „Esopolitik“ genannt. Sind Sie einverstanden, dass wir uns einigen müssen, sogar als globale Volksbewegung, mit dem Ziel eine Politik des Kontaktes zu entwickeln, da die Politiker nichts dafür tun?

Hellyer: „Ich bin davon überzeugt, man muss etwas tun. Ich begrüße ihre Bemühungen. Wir müssen durch die Kooperation etwas positives machen und Alfred Webre hat ein Jahrzehnt Kontakt und Kooperation empfohlen. Ich denke, es wäre wundervoll. Eine solche Entwicklung wäre viel besser als ein militärisches System zu bauen, das in der Lage wäre, einen intergalaktischen Konflikt auszulösen“.

Harris: Ein Konflikt, der wir vielleicht nicht gewinnen könnten.

Hellyer: „Sicher werden wir ihn nicht gewinnen. Aber diese Möglichkeit würden manche Militärs nie in Betracht ziehen. Ihre Meinung nach, würden wir weiter bis zum Sieg gehen. Ich kenne die militärische Mentalität“.

Harris: Auch weil der Krieg Geld bringt. Wir haben mit einem Apparat zu tun, der durch Finanzierungen dank diesen Situationen lebt.

Hellyer: „Nur manche Menschen machen Kohle, und der Rest von uns verschuldet sich. Unser Währungssystem ist eigenartig, es interessiert mich seit langer Zeit“.

Harris: Ja! Ich sehe, Sie haben einige Wirtschaftstexte geschrieben. Ich habe nicht gewusst, dass Sie auf diesem Gebiet so fruchtbar wären.....“Surviving The Financial Crisis“ und „Agenda Plan for Action“. Sie haben Bücher über das Währungssystem geschrieben.

Hellyer: „Es ist ein besonderes System, das entscheidet wie man das Geld ausgibt, um einen Krieg zu gewinnen. Aber wir verschulden uns weiter, und die Folge ist, wir fangen einen anderen Krieg an, das Volk verschuldet sich, während die Besitzer der Waffenfabriken aus dieser Konstellation die Vorteile herausholen. Die arme Leute gehen in den Krieg, die arme Leute verlieren Söhne, Väter, Brüder, und dann muss auch die Staatsschuld tragen, statt der Möglichkeit und der Freiheit zu haben, sich ein besseres Leben aufzubauen. Die wirtschaftlichen Interessen sind so riesig, dass es mir die richtigen Wörter fehlen, um sie zu beschreiben“.

Harris: Sie haben den Mut gehabt, den Präsidenten Busch zu fragen, den Bau von dem Mondbasis noch einmal zu überdenken. Unsere Zeitschrift „Area 51“ hat dafür berichtet. Sie können das tun, weil Sie eine politische Persönlichkeit sind. Aber für uns, „normale Menschen“, was würden Sie uns raten, um eine bessere Zukunft zu gestalten?

Hellyer: „Die Menschen sollen sich informieren. Sie haben von „Disclosure“ Projekt angedeutet, und das hat ein bisschen die Aufmerksamkeit der Medien darauf gerichtet“.

Harris: Disclosure Projekt von Steven Greer war ein gutes mediatisches Ereignis, um das Thema UFO anzugehen.

Hellyer: „Wir müssen global Internet anwenden, um die Informationen zu verbreiten, damit die Leute Druck auf die Politikern tun. In letzter Zeit in Kanada gibt es eine Gruppe, die das Verteidigungskomitee des Senats befragt, eine Untersuchung einzuleiten und einige Zeugen des „Disclosure Projekt“ von Steven Greer zu befragen. Ich bin der Meinung, es wird in Kanada ein gewisses Interesse der Medien dafür geben“.

Harris: Denken Sie, dass Kanada Druck von außen bekommen könnte, um dieses Prozess der Offenbarung zu stoppen?

Hellyer: „Es ist möglich, aber wenn sie sich beugen werden, wird der x-te Beweis wie wir unterwürfig gegenüber „dem weißen Elefant“ sind. Gewöhnlich werden die Nachrichten (bestimmte Nachrichten) von Süden nach Norden übermittelt, aber gelegentlich ist es umgekehrt. Einige hören die Canadian Broadcasting Corporation und auch andere Stationen. Wenn man schafft, eine gute Werbung zu bekommen, könnten die Nachrichten nach Süden fließen und die USA erreichen. Das könnte helfen, die US-Amerikaner zu aktivieren. Nun, sollte das amerikanische Volk den Kongressabgeordneten fragen, was die Politik mit ihrem Geld anstellt. Welche geheime Projekte durchführen, und die militärische Konsequenzen. Außerdem wird das Volk die Politiker fragen, ob sie die Außerirdischen als Feinde betrachten, wenn ja, warum? Zeigt uns die Beweise. Ich glaube, das einzige, was wir zur Zeit machen können, ist Druck auf die Politik auszuüben. Sagt euren Politikern: „eh du, ich habe dir gewählt, damit du unsere Interessen vertrittst, und nicht was die Geheimdienste dir sagen!“. Die Geheimdienste würden von niemandem von uns gewählt. Die sind nur eine Anzahl Individuen, die glauben, die Weltherrscher zu sein. Sie nehmen nur eigenen Interessen wahr und sie lügen sich einander. Und wenn du dich an die Lügen gewöhnst, wirst du auch das Volk anlügen. Wir haben die große Verantwortung Druck auf die Politiker auszuüben, damit sie endlich sagen, die Zeit ist gekommen. Disclosure komplett. Wir wollen wissen, und daher die Wahl zu entscheiden, ob wir zusammen ein weltweites Projekt zur Rettung des Planeten entwickeln, oder den Mächtigen der Erde grünes Licht geben, damit sie weitere stärkere Wasserstoffbomben bauen, die am Ende unsere Welt unbewohnbar machen. Es scheint, die Entscheidung wäre diese letzte“.

Harris: OK. Können Sie uns verraten, was Sie in Ihrem neuen Buch über dieses Thema schreiben werden?

Hellyer: „Im Wesentlichen, was ich gerade dargestellt habe.
Ich werde vielleicht acht, zehn zuverlässigen Zeugen auswählen, die direkte Erfahrungen vorlegen und ich werde persönlich mit ihnen sprechen. Ich denke, nicht viele Leute sagt gerade die Wahrheit. Heute ist der Tag der totalen Offenbarung (Disclosure).
Ich werde die Gründe davon erklären und dazu auch einige politische Aspekte entwickeln, die mit der Währungspolitik in Verbindung sind. Es wird ein roter Faden geben, der alles binden wird.

Harris: Alles ist verbunden. Es gibt ein „futuristisches“ Aspekt in dieser Angelegenheit, eine Philosophie der Esopolitik, die lautet wie wir im Zusammenhang mit diesen Ereignissen stehen und stehen werden. Unsere Euphorie ist ansteckend, die anderen Menschen helfen kann, weiter zu machen, ihnen eine Hoffnung geben. Weil eine andere Zukunft möglich ist. Also, wann wird dieses Buch erscheinen?

Hellyer: „Ich werde ein paar Jahren brauchen. Ich will eine angemessene und glaubwürdige Recherche durchführen. Ich muss keine Frist einhalten, dennoch will ich so schnell wie möglich mit der Arbeit anfangen, und hoffe vor der Präsidentenwahl in USA fertig zu sein! Für manche Wähler könnte das Buch von Bedeutung sein, es könnte den Wählern Ratschläge und Alternativen im Bezug auf die Kandidaten und Parteipolitik sowohl in Kanada als auch in der USA anbieten. Ich glaube, es wird mein letzter Versuch sein. Deshalb, will ich dass es gut gelingt. Ich werde es versuchen, alle Teile miteinander zu verbinden“.

Harris: USA und Kanada, aber ich würde auch Europa hinzufügen, folgen Ihre Aktion mit Aufmerksamkeit. Sehen Sie, alles was hier passiert, spiegelt sich auf der anderen Seite des Ozeans wider. Ihr Beitrag gibt uns zu verstehen, all dies wirkt auf uns alle ein.

Hellyer: „Wir sind eine globale Gemeinschaft, alle sind beteiligt und das Währungssystem ist universal. Ich meine nicht nur Nord-Amerika. Tatsache ist, dass in einem Teil der Welt Menschen verhungern und in einem anderen Teil reiche und überernährte Menschen leben. Diese Situation ist universal, betrifft kein begrenztes geographisches Gebiet. Meinerseits, werde ich mich auf das Gebiet, das ich besser kenne. Wir werden den Weltfrieden haben, wenn es Menschen guten Willens geben werden. Aber ich sehe heute keine Menschen guten Willens. Wir haben mehr Interesse uns gegenseitig zu töten, statt uns gegenseitig zu helfen. Also, wenn wir irgendwie die Situation ändern können, unsere Prioritäten revidieren, um die Menschheit zu emanzipieren und auch für „die anderen Spezies“, fangen wir an zu denken, dass sich eine bessere Zukunft zu wünschen keine Utopie ist, sondern eine „positive Realität“. Es ist möglich, wir haben die Mittel dafür. Wir besitzen die Technologie dafür. Was uns aber fehlt, ist die politische Wille um dieses Prozess, diese Veränderung durchzuführen. General Eisenhower warnte uns. Ich gehe davon aus, er wusste von der Ufo-Angelegenheit als er sagte: Vorsicht vor dem Konzern der Militärindustrie. Wahrscheinlich hatte er festgestellt, manche Informationen der Außerirdischen landeten in den falschen Händen und wir müssten irgendwie die öffentliche Kontrolle über die Situation wiederherstellen“.

Harris: Sie haben uns ein bisschen Hoffnung gegeben. In Europa sind die meisten Politiker in diesem Fach züruck. Wir warten auf das Buch. Wir brauchen eine Philosophie der Esopolitik für die normale Bürger. Eine Person von Ihrem Rang haben, die darüber spricht, hilft die Anschauung der Esopolitik zu bekräftigen. Sie wird nicht nur uns helfen, sondern dem gesamten Planeten. Danke.

Hellyer: „ Wir hoffen, zusammen arbeiten zu können und positive Ergebnisse zu erzielen“.




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