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Das Buch “2012 – A war for Souls” von Whitley Strieber, erscheint im Tattered Cover Book Store, Denver Colorado.

Eine exopolitische Diskussion mit dem berühmten Autor über “The Elephant stampeding in the living room” (Anmerkung: Der Titel ist Synonym für eine offensichtliche Wahrheit, welche einfach ignoriert wird.)

Von Paola Harris
28. Oktober 2007

Whitely Strieber, Paola Harris, Alejandro Rojas, Ann Strieber

 

Übersetzung: Deutsche Initiative für Exopolitik (www.exopolitik.org)

PH: Ich würde mit Ihnen gerne über Ihren Artikel über den “Elefanten im Wohnzimmer” sprechen, den ich auf meiner Website habe. Im Grunde genommen sagen Sie, dass wir überhaupt nichts bezüglich dieser Angelegenheit unternehmen, bis der besagte Elefant tatsächlich im Wohnzimmer tobt. Wenn die Geheimnistuerei endlich ein Ende findet, und die Wahrheit ans Licht kommt, werden wir mit diesem gewaltigen Problem konfrontiert sein, und wir haben keinerlei Vorbereitungen getroffen, werden keine Vorgehensweise abgestimmt haben – nichts.

WS: Das ist richtig. Wir haben nichts, und es muss bereits eine Vielzahl an Informationen geben, welche einfach ignoriert werden. Informationen die in der Form von Augenzeugenberichten vorliegen. Diese sind sehr wertvoll, weil wenn man sie im Ganzen betrachtet, also wenn man in der Lage wäre diese Leute ausgiebig zu befragen, und sie zu untersuchen, würde die Bedeutung dessen, was mit ihnen geschieht mehr oder weniger zwangsläufig ans Licht kommen.
Wenn es möglich wäre die objektiven Beweise und Tatsachen zu untersuchen, würde man eine Vielzahl an neuen Informationen gewinnen. Und das allein anhand von Augenzeugenberichten. Wenn wir uns ernsthaft bemühen würden zu analysieren was UFOs eigentlich sind, also wo sie gesichtet werden, die Wetterbedingungen und atmosphärischen Gegebenheiten, die elektromagnetischen Umstände, unter denen sie beobachtet werden, könnten wir in der Lage sein herauszufinden was sie wirklich sind, und es ist vorstellbar sogar herauszufinden woher sie kommen.
Die Katastrophe in welcher diese Geheimnistuerei endet, ist vermutlich die schlimmste Katastrophe in der Menschheitsgeschichte, denn es liegt klar auf der Hand, dass, was immer ursächlich für dieses Phänomen ist, es ist neues Wissen. Dieses Wissen sollte nicht abgelehnt werden. Es ist aber eine Art abgelehntes Wissen, und ich denke dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Am Anfang wurde ein großer Fehler gemacht, in dem das Ganze verheimlicht worden ist. Ich denke, wer oder was auch immer da draußen ist, wurde durch diese Verheimlichung gewissermaßen zum Mittäter der Geheimnistuerei. Im Sinne von “Wenn eure Regierungen nicht wollen, dass ihr über uns bescheid wisst, werden wir euch auch nichts verraten” Vielleicht haben sie gedacht, dass unsere Regierungen am besten wissen was gut für uns ist.

PH: In anderen Ländern wird anders mit diesem Thema umgegangen Whitley. Was denken Sie warum dies so ist?

WS: Ich vermute, obwohl ich es nicht beweisen kann, dass die Art und Weise wie die vereinigten Staaten anfänglich auf dieses Phänomen reagiert haben ein Grund dafür ist. Anfangs wurde alles vor der Öffentlichkeit verheimlicht, und eventuell wurde sogar feindselig darauf reagiert, und das hat gewissermaßen ein Desaster verursacht. Anders gesagt, was eine sehr fruchtbare Erfahrung des Kontaktes hätte sein können, wurde dadurch zerstört. Die Reaktion darauf war, dass sie sich auch geheimnisvoll verhielten.

PH: Sie meinen die Besucher.

WS: Ja, die Besucher. Sie verhielten sich geheimnisvoll. Wenn sie das nicht gemacht hätten, würden wir heute sehr viel mehr wissen. Ich habe alles Menschenmögliche versucht, objektive Beweise für sie zu finden.

PH: Denken Sie, dass würde einen Unterschied machen?

WS: Ganz sicher !

PH: Die Leute sagen “Zeig mir ein Stück von einem UFO”. Ich persönlich denke, das würde keinen Unterschied machen. Ich denke eine menge Leute wären außer sich wenn es so wäre. Es würde ihr ganzes Weltbild verändern. Vermutlich würden sie lieber nur Zuschauer bleiben. Ganz nach dem Motto “Hey belästige mich nicht mit diesem Kram, weil damit bringst du mein bequemes Leben durcheinander” Und jeder hat gerne ein bequemes Leben, besonders in den vereinigten Staaten. Viele Leute würden das einfach nicht verkraften. Ich meine wir beide können es, aber das heißt nicht, dass jeder Andere das auch kann.

WS: Was mir Sorgen macht, ist, dass die Besucher sich so geheimnisvoll verhalten. Ich weiß nicht ob die Tatsache, dass wir anfänglich alles verheimlicht haben dafür verantwortlich ist. Vielleicht haben sie das als Wink mit dem Zaunpfahl betrachtet und haben sich gedacht, das ist genau was wir wollen. Vielleicht wollen sie aber auch einfach nicht, dass wir wissen was sie hier machen, weil es für sie unbequemer sein könnte, wenn wir es wüssten. Wenn die Leute genau wüssten was sie hier wollen, könnte sich organisierter Widerstand bilden. Momentan leistet niemand Widerstand. Sie kommen und gehen wie es ihnen beliebt. Aber wenn wir über etwas Kenntnis besäßen, das wir im Grunde genommen nicht wollen, würden sich die Leute organisieren. Es gäbe quasi Nachbarschaftswachen mit Taschenlampen. Es könnte Bemühungen geben sie von uns fern zu halten, und das würde es für sie sehr viel schwieriger machen das zu tun was sie tun wollen. Leider kenne ich die Antwort auf diese Fragen nicht. Niemand kennt die Antwort. Vermutlich kennen ein paar Leute in der Regierung sie. Ich hoffe nur ... ich meine mir ist nie weh getan worden ... aber ich habe viele Furchterregende Geschichten verfolgt, von Leuten denen weh getan worden ist. Ich habe nur Zwei gefunden bei denen Beweise vorliegen, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Eine ist der Fall von Todd Sees, in White Mountain, Pennsylvania. Das ist vor ein paar Jahren passiert. Ein paar Leute haben davon berichtet, dass sie ein helles weißes Licht am Himmel gesehen haben, und dass ein Mann in dieses Licht hineingezogen worden ist. Sie haben das beim Nationalen UFO Zentrum gemeldet. Linda Howe und ich sind dem nachgegangen, und haben herausgefunden, dass da wirklich jemand verschwunden ist. Dieser Mann, Todd Sees, wurde als vermisst gemeldet. Sein Geländewagen wurde in einem Wald gefunden, ungefähr anderthalb Meilen von seinem Haus entfernt. Man hat versucht mit Hunden seine Spur zu verfolgen, aber die haben keine Witterung aufnehmen können, außer am Wagen. Meiner Meinung nach ist die einzige Erklärung dafür, dass er irgendwie in die Luft gehoben worden sein muss. Man konnte auch nie die beiden Farmer ausfindig machen, die den Vorfall berichtet haben. Das ist alles sehr mysteriös.
In mein eigenes Leben treten sie seit elf Jahren. Sie kamen häufig in unser Haus, wo unsere Kinder waren, und die Kinder von anderen Eltern. Wir haben den Eltern der anderen Kinder natürlich alles darüber gesagt. Mein Sohn hatte Besuch von anderen Kindern oben in seinem Zimmer. Er hat sich davon nie bedroht gefühlt. Ich war zu Tode erschrocken – so sehr, dass ich ihnen nie Auge in Auge gegenüber treten konnte als ich die Gelegenheit dazu hatte. Und letztendlich haben sie ... also ich meine ich habe nie etwas Böses gespürt. Ich habe gemerkt, dass sie freundlich waren. Sie waren nicht streng zu mir, obwohl sie intellektuell und emotional sehr viel von mir abverlangt haben.

PH: Das ist sehr interessant.

WS: Sie haben meine Frau und meine Familie entführt. Aber es ist niemand zu Schaden gekommen.

PH: Darf ich fragen warum sie die Metapher “Der Elefant der im Wohnzimmer tobt” benutzen?

WS: Weil der Elefant groß ist. Es gibt Millionen von Leuten, die UFOs gesehen haben, und viele haben die Erfahrung einer nahen Begegnung gemacht. Aber wir verhalten uns, als gäbe es das alles nicht. Wir sitzen in unseren Wohnzimmern zusammen mit diesem riesigen Elefant, und wir ignorieren ihn einfach.

PH: Das hat es sehr gut verdeutlicht. Mein neues Buch, Exopolitik, befasst sich mit Vorschriften und Herausforderungen bei zukünftigen Begegnungen, welche sofort angewandt werden sollten, und nicht erst wenn letztendlich alles offensichtlich wird. Es gibt neun Vorschriften, von denen eine mit dem Varghina Fall zu tun hat. Das ist der Militärpolizist, der eine dieser kleinen Kreaturen mitgenommen hat, und sie auf seinen Schoss gesetzt hat. Er hat keine Schutzkleidung getragen, und etwas später erfahren wir, dass dieser 24 Jahre alte Kerl an Tumoren gestorben ist. Da hätte etwas getan werden sollen. Es sollte gewisse Vorschriften geben wenn man mit diesen Wesen interagiert.

WS: Wenn die Besucher in unserem Haus auftauchen, muss man sehr vorsichtig mit Allergien sein. Ich konnte keine Schokolade essen wenn sie kamen. Ich war nicht allergisch dagegen, aber es war wie eine “Stolperdraht Allergie”. Wenn ich mit Schokolade überzogene Erdbeeren aß, würde das einen großen Histamin Schock auslösen, weil ich allergisch auf Erdbeeren reagiere. Sie wollten nicht, dass was Schlimmes passiert, weil sie wussten, dass ich darauf allergisch reagiere. Ich wusste das gar nicht. Und es gibt bestimmte Dinge, welche Histamine ausschütten. Ich bin danach 6 Monate lang zu einem Allergologen gegangen und er hat mir kleine Ampullen gegeben, die ich mir gespritzt habe, und meine Allergien sind sehr viel besser geworden, auch die Allergien gegen die Besucher. Eines Tages, so zwei bis drei Jahre später, ging ich an seiner Praxis in Manhattan vorbei, und ich dachte mir “Ich sollte mal reingehen und ihm sagen was für ein toller Arzt er ist, weil er alle meine Allergien geheilt hat”. In der Praxis hatten die noch nie von ihm gehört. Die haben gar nicht gewusst wer das ist.

PH: Wow das ist seltsam. Die wussten nicht wer er war?

WS: Er war total gewöhnlich und normal. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass etwas Ungewöhnliches an ihm hätte sein können.

PH: Haben sie über all das etwas geschrieben?

WS: Kann schon sein. Ich erinnere mich nicht wirklich dran. Die andere Sache ist, dass ich mich nicht mehr erinnern kann wo ich seinen Namen her habe. Ich erinnere mich in seine Praxis gegangen zu sein, aber nicht wie ich ihn gefunden habe.

PH: Können sie jetzt Schokolade essen?

WS: Ja das kann ich. Ich habe keine Allergien mehr.

PH: Eine Sache bezüglich Ihres Artikels, bei der ich Bedenken habe ist, dass einiges davon der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollte. Die Idee mit den Vorschriften, dass man sich den Außerirdischen nicht einfach so nähern sollte, sie nicht anfassen oder ihre Hand schütteln sollte, bis man die Vorgehensweise für eine bestimmte Gruppe kennt.

WS: Sie können einen anfassen. Sie haben eine Art von ... also wenn man sie berührt, würde man höchstwahrscheinlich eine allergische Reaktion bekommen. Aber wenn sie einen berühren spürt man eine Art von Elektrizität in den Nerven. Ich kann die Leute nur warnen ihnen nicht einfach so auf die Schulter zu klopfen, wenn man sie sieht.

PH: Nun ja, das erscheint logisch. Es ist ein Phänomen welches einige Grundregeln erfordert.

WS: Wenn man mit ihnen zusammen ist, kommt einem das eher vor wie wenn man ein Tier zähmt. Es kommt einem vor als stände man einem Tier gegenüber dass allerdings viel intelligenter ist als man selber. Es ist nicht das Selbe wie mit einem Menschen zusammen zu sein. Da gibt es einen totalen Unterschied in der Kultur. Ihre Gesichter funktionieren nicht wie unsere Gesichter, sie sind wie kleine Waldtiere, allerdings nicht aus einem Wald wie ich ihn je gesehen hätte. Das ist was die Leute sagen. Eine Frau sagte einmal, dass sie durch ihr Fenster gekommen sind, und sie dachte es wären Waschbären. Und dann hat sie gemerkt, dass es keine Waschbären sind, sondern diese Kreaturen.

PH: Den Fehler den wir immer machen, ist, dass wir alles mit uns selber vergleichen. Wir können nicht wissen was sie sind, weil wir sie mit uns selber vergleichen, und sie sind nicht wie wir. Wir müssen die Fähigkeit entwickeln mit ihnen zu kommunizieren, und der Zeitpunkt dafür ist jetzt gekommen. Ich danke Ihnen, dass sie Ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben.

 

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